Sonnenaufgang auf dem Lusen

Mit zunehmender Höhe steigert sich auch der fotografische Anspruch dieser Wanderung: durch das Bachtal der kleinen Ohe geht´s zum „Stausee“ Martinsklause und dann durch die „Ranne“ - vorbei am „Teufelsloch“ und über den Hochwaldsteig zur Himmelsleiter. Die moosbewachsenen Steine, das prägnante Wurzelwerk und der Bachlauf erleichtern den bildgestalterischen Einstieg in die Tour - hier ist es noch einfach, Akzente zu setzen und bildgestalterisch zu glänzen. Weiter oben aber sieht es zwar imposant aus - abgestorbene Bäume, ein Meer von grüngelblichen Granitsteinen und ein atemberaubendes Panorama machen Lust auf´s fotografieren - aber es nicht nicht einfach, dieser „Fülle“ Herr zu werden. Sonnenunter- und -aufgang helfen dabei, das ganze zumindest atmosphärisch zu verdichten. Der Lusen fordert nicht nur das gesamte bildgestalterische Repertoire - er bietet auch ein großes Spektrum an technischen Anforderung. Neben dem
(Auf-) Einstieg in die Landschaftsfotografie und seinen Filtern erfodern die widrigen Lichtverhältnisse vor und nach dem Sonnenauf- oder Untergang einige technische Rafinessen: Belichtungsreihen und Langzeitbelichtungen, Panoramen und Montagen erscheinen notwendig oder zumindest ratsam.

Termin
Samstag 19.05.2018 11.00 Uhr bis Sonntag 20.05.2018 ca. 13.00 Uhr am Lusen
und eine Nachbesprechung ca. 2 Wochen später in Regensburg

Kosten
Workshop 150 Euro inkl. MWst
zzgl. Anfahrt, 1 Übernachtung auf dem Lusenschutzhaus und Verpflegung (Selbstzahlung ca. 50 Euro)

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Ort: Bayerischer Wald

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